Die Premium Modern Casual Marke MARC O’POLO mit Sitz in Stephanskirchen hat den nächsten konsequenten Schritt in Richtung Zukunftsfähigkeit getan und ihr bestehendes Zutrittskontrollsystem auf ein neues Niveau gehoben. Die seit vielen Jahren eingesetzte Zutrittsplattform AEOS von Nedap bot dabei ideale Voraussetzungen: stabil, verlässlich und technisch so flexibel, dass ein modernes, nachhaltiges und nutzerzentriertes Upgrade möglich wurde – ohne das bewährte Fundament zu verändern.
Was folgte, war kein Systemwechsel, sondern eine zukunftsweisende Weiterentwicklung: der Umstieg von der physischen Zutrittskarte auf eine smarte, nachhaltige Mobile Access Lösung (Zutritt mit Hilfe eines Smartphones). Eine Transformation, die Sicherheit, Komfort und ökologische Verantwortung miteinander vereint und die Zutrittsorganisation von MARC O’POLO nachhaltig modernisiert.
Seit über 20 Jahren arbeitet ACEA bereits eng mit MARC O’POLO zusammen – in dieser Zeit wurden verschiedenste Modernisierungen im Bereich Zutrittskontrolle erfolgreich umgesetzt. Die Einführung von Mobile Access markiert daher nicht nur ein technisches Upgrade, sondern den logischen nächsten gemeinsamen Schritt in einer langjährigen Partnerschaft.
Viele Jahre hatte MARC O’POLO auf die AEOS Plattform gesetzt – und tat das aus Überzeugung. Das System war bewährt, leistungsfähig und durch Funktionen wie die automatische Weitbereichserkennung sogar richtungsweisend. Doch die bisherige Kartentechnologie war in die Jahre gekommen. Doppeltechnologien, hoher administrativer Aufwand und steigende Kosten machten eine Modernisierung unausweichlich. Zudem passte der hohe Plastikeinsatz (bei mehr als 600 Mitarbeitenden) nicht mehr zum eigenen Nachhaltigkeitsanspruch. Gleichzeitig war klar: Ein Unternehmen dieser Größe kann nicht einfach „abschalten und neu starten“. Die neue Lösung musste im laufenden Betrieb funktionieren – ohne Unterbrechungen, ohne aufwendige Umstellungen und vor allem mit einem echten Mehrwert für die Mitarbeitenden.
„Innovation, Modernität, Nachhaltigkeit und Sicherheit waren für uns die Hauptgründe auf Mobil Access umzusteigen. Dazu kommt der Kostenfaktor – die Lösung ist deutlich günstiger – und vor allem sicherer, weil man sein Handy nicht verleiht.“
Gabi Baumann, Head of Central Services, Marc O’Polo SE
Mit der vorhandenen Nedap-Umgebung entwickelte ACEA auf Bais von STid Mobile ein Konzept, das technologisch überzeugte und sich gleichzeitig nahtlos in die Unternehmenskultur einfügte. Der Schlüssel lag im Ansatz: weg von der physischen Karte – hin zum Smartphone als persönliches, sicheres und nachhaltiges Zutrittsmedium.
Ein Gerät, das ohnehin jeder bei sich trägt. Eines, das man nicht verleiht. Ein Medium, das Plastik ersetzt, Kosten senkt und Abläufe spürbar vereinfacht.
Was danach folgte, war ein beeindruckender Beleg dafür, wie zielgerichtete Modernisierung echten Mehrwert schafft. Schon am ersten Tag zeigte sich, wie reibungslos Technologie, Planung und Nutzerfreundlichkeit ineinandergreifen können. Der Rollout verlief nicht nur ohne Verzögerungen – er setzte ein starkes Signal: Die Mitarbeitenden wollten diese Lösung.
Bereits nach 24 Stunden waren 25 % aller Firmen-Smartphones und 5 % der privaten Geräte aktiviert – ein außergewöhnlich schneller Adoptionsgrad, der unterstreicht, wie intuitiv und attraktiv der mobile Zutritt wahrgenommen wird. Die Mitarbeitenden luden die App herunter, hielten ihr Smartphone an den Leser – und Türen öffneten sich zuverlässig und unmittelbar.
In diesem Moment wurde klar: Das ist weit mehr als ein Upgrade. Das ist ein Zutrittserlebnis, das Sicherheit, Komfort und Effizienz miteinander verbindet.
„Die Zusammenarbeit war hervorragend. Schnelle Reaktionen, ein sehr guter Informationsfluss und ein enges Zusammenspiel zwischen Facility, IT und Dienstleister – das hat den Unterschied gemacht.“
Lorenz Stockenreiter, Groupmanager Facilitymanagement, Marc O’Polo SE
Die neue Lösung ermöglichte es MARC O’POLO, sämtliche Firmen- und sogar Privatgeräte mühelos zu integrieren. Das Ergebnis: keine Kartenproduktion mehr, keine Ausgabeprozesse, keine verlorenen Ausweise. Stattdessen ein digitaler Zugang, der innerhalb weniger Minuten bereitsteht – inklusive hinterlegter Berechtigungen. Für das Unternehmen bedeutet das ein spürbarer Sicherheitsgewinn und eine deutliche Entlastung im Tagesgeschäft.
Gleichzeitig ist die technische Basis unverändert: AEOS bleibt die stabile, skalierbare Plattform, modernisiert und leistungsfähig wie zuvor. Ergänzt wurde lediglich die Hardware – moderne STid Leser und neue Nedap Controller, die den Smartphone Zutritt ermöglichen. Ein nachhaltiger Ansatz, der bestehende Investitionen schützt und dennoch neue Möglichkeiten schafft.
Doch der vielleicht größte Erfolg lässt sich nicht in Zahlen messen, sondern im Alltag erleben: Die Mitarbeitenden schätzen die neue Lösung, sie nutzen sie gerne und sie empfinden sie als echten Fortschritt. Für MARC O’POLO ist diese Modernisierung mehr als ein abgeschlossenes Projekt. Sie ist ein strategischer Vorteil: Ein Zutrittskonzept, das flexibel ist. Nachhaltig. Sicher. Und das mit dem Unternehmen mitwächst.
Eine Lösung, die zeigt: Wer Modernität lebt, sollte sie auch im Zutritt erlebbar machen.
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